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Zersetzung der Seele – die operative Psychologie in der DDR

Zersetzung der Seele – die operative Psychologie in der DDR

Die DDR und “ihre” Maßnahmen gegen mündige Bürger

Weshalb ich “ihre” in Anführungszeichen gesetzt habe? Nun, bevor ich wieder Öl ins Feuer gieße und unsinnige Diskussionen über Ossis und Wessis entfache, ist es mir doch lieber, gleich auf eine gewisse Differenzierung von “Alltag in der DDR” und “politischer Diktatur in der DDR” vorzunehmen.

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Ich habe gelernt. Gedankliches Jogging.

Ich habe gelernt. Gedankliches Jogging.

Ich habe gelernt

Ich habe gelernt, dass du niemanden dazu bringen kannst, dich zu lieben. Alles was du tun kannst, ist, jemand zu sein, den man lieben kann. Der Rest liegt an den anderen.

Ich habe gelernt, egal wie viel ich mich kümmere, manche Menschen kümmert es nicht.

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Wer ordentlich ist, ist nur zu faul zum Suchen

Wer ordentlich ist, ist nur zu faul zum Suchen

Oder irgendwie so ähnlich.
Fakt ist: Wer einen chaotischen Partner hat, der muß wohl notgedrungen damit klarkommen. Wer allerdings kleine Kinder hat, dem ist meist eine gewohnte Unordnung ganz vertraut.

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Der feine Unterschied zwischen Selbstbewusstsein und Egoismus

Der feine Unterschied zwischen Selbstbewusstsein und Egoismus

Kennst du diesen Satz, wenn du jemandem von einem Problem erzählst, dass du hast und das Gegenüber knallt dir die berühmte Antwort vor die Füße:

“Du hast nicht genügend Selbstbewusstsein – es kann dir doch egal sein, was andere über dich denken!“

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Das Jahrhundert der Angst

Das Jahrhundert der Angst

Die Neunziger waren unbeschreiblich aufregend.

Jeder träumte von der großen Freiheit und vielen unbegrenzten Möglichkeiten.
Wir Jugendlichen nahmen wahrscheinlich die Existenzängste der Eltern nicht wahr, denn uns stand die Welt offen.
Nach der Herauslösung aus ideologischen Bildungsinhalten der zerfallenen DDR wurden wir Stück für Stück mit dem neuen Schulsystem vertraut und gingen unseren Weg.
Halb Kind, halb Teenie fallen solche Umwälzungen nicht sehr schwer. Abgesehen von der Pubertät, die wahrscheinlich sehr viele von uns als ziemlich antiautoritär wahrnahmen, haben sich doch die meisten hinüber gerettet in die neue Welt.

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Fantasie der Liebe

Fantasie der Liebe

Ich habe eins gelernt, das Leben ist richtig schön,
wenn deine Augen verstehen mit Liebe alles zu sehen
und wenn auch dein Herz schlägt, so unbändig und wild
für das, was du liebst, mehr als alles andere auf der Welt.

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Warten auf ein Zeichen

Warten auf ein Zeichen

Das ist so einer der Tage, an denen man sich eigentlich freuen müsste

Die Sonne scheint hell und warm, um nicht zu sagen, sie prasselt vom Himmel herunter.
Das was bleibt, ist, sich schnell in den Schatten zu flüchten und möglichst kein Auto zu fahren. Vor allem dann nicht, wenn sich die alte Blechdose auf seinem sonnigen Parkplätzchen aufgeheizt hat. Da löst schon der Gedanke, damit zu fahren, Schweißausbrüche aus.
Die To-Do-Einkaufsliste ist im Geiste längst abgehakt.
Gurke, Butter, Milch, Filtertüten, Wasser, Wurst.
Keinen Grund gibt es, jetzt ins Auto zu steigen.
Die Zeit ist prima zu nutzen, um einen Moment inne zu halten…dem fröhlichen Vogelgezwitscher zuzuhören…bis das nächste laute Brummen eines vorbeifahrenden PKW die Atmosphäre zerschneidet. Ruhe, Auto, Ruhe…

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Mit einem Gruß vom Pavor nocturnus

Mit einem Gruß vom Pavor nocturnus

Nächte sind ja bekanntlich dafür da,um sich zu erholen

Das Schlafen ist eine wirklich schöne Sache, um den Körper wie von selbst in die Regeneration zu führen. Eine geniale Idee der Natur, wie ich finde. Dazu werden Psyche und Denkapparat gleich mit defragmentiert durch die Träume.

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Bloggen als Beruf

Fünf Gründe, weshalb Bloggen für viele dasselbe ist wie „Du bist doch zuhause!“

Immer wieder fragen mich Leute, was ich denn beruflich mache.
Es gibt allerdings auch jene, die gar nicht erst fragen, sondern davon ausgehen, dass ich gar nicht arbeite.
Dafür gibt es fünf Gründe:

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